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	<title>Theo Feig</title>
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	<description>entdeckt die große Welt der Kunst</description>
	<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 06:25:43 +0000</pubDate>
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	<language>en</language>
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		<title>Kunstaktion - Aktionskunst</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 06:25:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>theofeig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Theo Feig schrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein Mahnmal für die Opfer von Völkermord
Jahrestag des Genozids von Srebrenica: Die Witwen der Opfer klagen an.
Anlässlich des 15. Jahrestages des Genozids von Srebrenica wird am Wochenende vom 10. bis 11. Juli ein Mahnmal für die Opfer in Berlin Halt machen.

In den vergangen zwei Monaten wurden weltweit 16.744 Schuhe gesammelt, um an die 8.372 Opfer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoPlainText">Ein Mahnmal für die Opfer von Völkermord</p>
<p class="MsoPlainText">Jahrestag des Genozids von Srebrenica: Die Witwen der Opfer klagen an.</p>
<p class="MsoPlainText">Anlässlich des 15. Jahrestages des Genozids von Srebrenica wird am Wochenende vom 10. bis 11. Juli ein Mahnmal für die Opfer in Berlin Halt machen.<span id="more-602"></span></p>
<p class="MsoPlainText">
<p class="MsoPlainText">In den vergangen zwei Monaten wurden weltweit 16.744 Schuhe gesammelt, um an die 8.372 Opfer zu erinnern. Die Schuhe sollen ab Mai 2011 zu einer „Säule der Schande“ in Beton gegossen werden, die das Kürzel „UN“ ergibt.</p>
<p class="MsoPlainText">Am 10. Juli werden die 16.744 Schuhe auf dem Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor aufgestellt. In der Nacht auf Sonntag wird eine Mahnwache die Schuhe bewachen. In den Schuhen sind Nachrichten an die Vereinten Nationen und Westeuropa versteckt – u.a. von 100 bekannten Persönlichkeiten aus Bosnien-Herzegowina.</p>
<p class="MsoPlainText">
<p class="MsoPlainText">Am 11. Juli beginnt der offizielle 15. Jahrestag von Srebrenica mit drei Ansprachen von prominenten Politikern um 11 Uhr. Gegen 12 Uhr wird mit einem Gebet aller Opfer gedacht.</p>
<p class="MsoPlainText">
<p class="MsoPlainText">Wir laden Journalisten zu dieser Mahn- und Informationsaktion herzlich ein:</p>
<p class="MsoPlainText">
<p class="MsoPlainText">- zum Pressegespräch am Freitag, 9. Juli um 11.30 am Pariser Platz mit den Machern.</p>
<p class="MsoPlainText">
<p class="MsoPlainText">- am Samstag, den 10. Juli (tagsüber und nachts) können Fotos von dem Berg der</p>
<p class="MsoPlainText">Schuhe gemacht werden.</p>
<p class="MsoPlainText">
<p class="MsoPlainText">- 15. Jahrestag des Srebrenica-Massakers am Sonntag, 11. Juli: Ansprachen von</p>
<p class="MsoPlainText">Prominenten  und Gebet ab 11.00 Uhr am Pariser Platz, unmittelbar am</p>
<p class="MsoPlainText">Brandenburger Tor.</p>
<p class="MsoPlainText">
<p class="MsoPlainText">Hintergrund</p>
<p class="MsoPlainText">Am 11. Juli 2010 jährt sich das Massaker von Srebrenica zum 15. Mal. In die Stadt, die zur UN-Schutzzone erklärt worden war, marschierten 1995 serbische Truppen ein, selektierten Männer und Jungen und ermordeten sie. Die Blauhelme, auf deren Schutz die rund 40.000 unbewaffneten Zivilisten vertraut hatten, sahen dabei nicht nur untätig zu. Sie wiesen auch Tausende von Schutzsuchenden ab, die sich auf den Stützpunkt Potocari flüchten wollten und trieben sie in die Arme ihrer Mörder. Die Ermordeten wurden in Massengräber geworfen. Um Spuren zu verwischen, wurden sie später mit Bulldozern wieder ausgegraben und in Zweit- oder Drittgräbern verscharrt. Von den aus 275 Massengräbern im Drinatal exhumierten Opfern wurden bislang 6.557 identifiziert. Von vielen Ermordeten wurden nur Teile der sterblichen Überreste gefunden. Am 11. Juli 2010 werden in Potocari 731 inzwischen identifizierte Opfer bestattet.</p>
<p class="MsoPlainText">
<p class="MsoPlainText">Organisatoren</p>
<p class="MsoPlainText">- Das Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) ist ein deutscher Thinktank von Menschenrechtlern, der sich für die Ächtung von Völkermorden einsetzt. Leitziel ist ein besseres Bewusstsein für die Schwere der Verbrechen, die unter dem Straftatbestand „Genozid“ begangen werden.</p>
<p class="MsoPlainText">- Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ist in Europa die bedeutendste Menschenrechtsorganisation, die sich für die Rechte von ethnisch und religiös verfolgten Minderheiten einsetzt.</p>
<p class="MsoPlainText">
<p class="MsoPlainText">
<p class="MsoPlainText">Pressekontakt und weitere Informationen:</p>
<p class="MsoPlainText">
<p class="MsoPlainText">Philipp Ruch</p>
<p class="MsoPlainText">philipp@pillarofshame.eu</p>
<p class="MsoPlainText">+49-176 200 45 009</p>
<p class="MsoPlainText">
<p class="MsoPlainText">www.pillarofshame.eu</p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Stinkt er schon?</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 23:10:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>theofeig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Theo Feig schrieb]]></category>

		<category><![CDATA[achim]]></category>

		<category><![CDATA[bazon]]></category>

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		<category><![CDATA[weimar]]></category>

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		<description><![CDATA[Das letzte Mal als ich Achim Preiß traf, erschien mir alles in Ordnung und wieder geregelt zu sein. Kurz zuvor während unseres ersten Treffens drohte er dem Allgemeinen aber mir ins Ohr: &#8220;Ich muss etwas essen, sonst werde ich am Ende noch stinkig.&#8221;
Heute scheint mir, recht besorgt, die von dem Weimarer Professor angestrebte Bazonnale verursacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das letzte Mal als ich Achim Preiß traf, erschien mir alles in Ordnung und wieder geregelt zu sein. Kurz zuvor während unseres ersten Treffens drohte er dem Allgemeinen aber mir ins Ohr: &#8220;Ich muss etwas essen, sonst werde ich am Ende noch stinkig.&#8221;<span id="more-595"></span></p>
<p>Heute scheint mir, recht besorgt, die von dem Weimarer Professor angestrebte Bazonnale verursacht soviel freudige Erregung, dass er das Essen ganz vergessen hat. Denn ließt man seinen heutigen Kommentar, gibt es nur einen Schluss: &#8220;Er ist stinkig.&#8221;</p>
<p>Stinkig ist nichts negatives, hat Damien Hirst doch gerade Gammelfleisch mit Fliegen zur höchsten Kunst deklariert, zu sehen bei Haunch of Venison Berlin.</p>
<p>Das war jetzt nicht auf Herrn Preiß bezogen, sondern nur ein Knopf, der gedrückt wurde, für einen Lacher.</p>
<p>Knöpfe ist ein passendes Motiv, denn die Bazonnale selbst versucht diese zu drücken.</p>
<p>Knopf 1: Man entscheidet sich für ein plakatives Thema.</p>
<p>Herr Preiß, ich bleibe beim Inhaltlichen. Ich finde es gut, dass Sie Lust gewählt haben. Aber auch sehr langweilig. Gut, weil ein solches Thema mobilisiert. Langweilig das Ergebnis lautet: Titten, Ärsche, Schwänze, Sperma.</p>
<p>Gegenbeispiel 1: Heute fand ich im Netz, durch Zufall, das perfekte Gegenbeispiel zu 90% der von Ihnen ausgestellten Werke. Es beinhaltet alle Reize, die in Ihrer Ausstellung vielfach benutzt werden, hat aber einen Witz, der ist fast unschlagbar. Selbst Helge Schneider ist da gescheitert. Ein großes Lob an <a href="http://www.rebelart.net/diary/parasites3-ondrej-brody-kristofer-paetau-–%C2%A0samstag-22-mai-16-18-uhr-olivia-jones-bar-hamburg/004509/" target="_blank">Ondrej Brody &amp; Kristofer Paetau</a>.</p>
<p>Knopf 2: Gigantomanie</p>
<p>In den Äußerungen über die Bazonnale ist meist von 500 Exponaten die Rede. Besucht man die Website, sind nun lediglich 443 zu sehen. Das macht genau 11,4 % weniger als angegeben. Man kann entschuldigen, dass vielleicht nicht alle Exponate dokumentiert sind. Aber liegt dann nicht 450 näher als 500? Mir macht es nichts aus, dehne ich wahrheitsnahe Aussagen doch auch gerne. Nur in Bezug auf das Thema Lust, hat dieses Zahlenspiel den Anschein, dass Sie vermitteln wollen, Ihr Fisch sei größer.</p>
<p>Gegenbeispiel 2: Nicht, dass ich hier falsch verstanden werde. 500 Exponate in einem Raum ist super. Es gibt eine Vielfalt und damit ein Potential. Nur ist es kein Rezept. In Hamburg gibt es den <a href="http://www.art-magazin.de/szene/29570/off_spaces_nachtspeicher23" target="_blank">Nachtspeicher 23</a>. Der ist ganz klein. Aber sie ziehen internationale Künstler an und bieten ein super Programm.</p>
<p>Knopf 3: Demokratie</p>
<p>Die Bazonnale folgt dem modernem Anstand. Der besagt: Es ist alles erlaubt, solange es auf freiwilliger Basis geschieht und sich innerhalb dem gesetzlichen Rahmen bewegt. Dieser universelle Ansatz, der hier nicht als Suche oder Experiment verstanden sondern als Ideal erhoben wird, ist Dünnpfiff.  - Sie sehen, ich durchbreche dieses Ideal, in dem ich meine Wertung rein bringe. - Der Anstand funktioniert auf sexueller Ebene, auf der sich Individuen einigen. Bei der Bazonnale gab es jedoch diese Ebene meines Wissens nicht. Ich meine die Einigung. Die einzigen gemeinsamen Nenner sind: Ich stelle meine Kunst dort aus. Ich behaupte meine Kunst hat Lust zum Gegenstand. Ich bin bereit meine Kunst nach Weimar zu bringen und wieder fortzuschaffen. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass der Vorwurf der Beliebigkeit auftaucht. Im Gegenteil, warum sollte ein Journalist sich bewegen, wenn Sie ihm das Futter reichen.</p>
<p>Gegenbeispiel 3: Die auf der Bazonnale überhöhte Verneinung der Rolle eines Kurators, sei es in Persona oder als demokratische Einheit, verzerrt das bestehende Bild der Lust. Die Erhöhung erinnert fast an Exodus 20,2: Ich Bazon, das Bazonnale, nix anderes Bazon Du bekommen. So entsteht eine Ansammlung und keine Schau. Arbeiten wie die von <a href="http://vimeo.com/5470476" target="_blank">Sigalit Landau</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=0fC3sUDtR7U" target="_blank">David Wojnarowicz</a> fehlen ganz und könnten der Ansammlung mehr Tiefe geben, wenn wir schon über Fische diskutieren.</p>
<p>Zum Glück geht es nicht um Fische. - In der Lust erfahrene Menschen mögen mir dieses Einlenken nun verzeihen, denn die Erfüllung der Lust geht oft nicht ohne vorhergegangene Versöhnung. - Nein, bei der Bazonnale geht es um Kunst. Um ein Experiment. Und wie es nun einmal mit solchen Dingen ist, sie haben ihr Eigenleben. Und das kann sich sehen lassen. Denn 443 Exponate, was ja fast 500 sind, wurden nach Weimar gebracht und mindestens 43 sind sehenswert. Mehr als in manch anderer Ausstellung. Dafür lohnt sich die Reise.</p>
<p>Ebenfalls zeigt die Ausstellung das Lustempfinden in der Breite. Vielleicht macht es jemanden ja Lust.</p>
<p>Wenn der Wonnemonat Mai sein übriges dazu gibt, stinkt ganz Weimar dann nach Fisch.</p>
<p>Herr Preiß guten Appetit, vergessen Sie das Essen nicht.</p>
<p>Gruß</p>
<p>Theo Feig</p>
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		<title>Video: Zeremonie für ein Double</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 09:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>theofeig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Theo Feig schrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Gruesse,
hier eine Zeremonie von Gustav Kluge und Kathrin Haaßengier während des Gallery Weekend in Berlin.
Teil 1

Teil 2

Gruß
Theo Feig
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gruesse,</p>
<p>hier eine Zeremonie von Gustav Kluge und Kathrin Haaßengier während des Gallery Weekend in Berlin.<span id="more-590"></span></p>
<p>Teil 1</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/O2wjYJ7I9DI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/O2wjYJ7I9DI&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Teil 2<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/TkpzYe27Nt0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="640" height="385" src="http://www.youtube.com/v/TkpzYe27Nt0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Gruß</p>
<p>Theo Feig</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gustav Kluge und Hermann Weber in Marburg</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 14:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>theofeig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Theo Feig schrieb]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich heute oder in den kommenden Tagen im Hessischen aufhält oder auch nur die ICE-Strecke von Frankfurt am Main Richtung Norden benutzt. Der mag sich schnell überlegen, ob er oder sie es sich nicht entgehen lassen will, ein paar sehr &#8220;schöne&#8221; Aquarelle von Gustav Kluge und Zeichnungen von Hermann Weber zu betrachten, zu bewundern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich heute oder in den kommenden Tagen im Hessischen aufhält oder auch nur die ICE-Strecke von Frankfurt am Main Richtung Norden benutzt. Der mag sich schnell überlegen, ob er oder sie es sich nicht entgehen lassen will, ein paar sehr &#8220;schöne&#8221; Aquarelle von Gustav Kluge<span id="more-586"></span> und Zeichnungen von Hermann Weber zu betrachten, zu bewundern oder gar zu erwerben. Denn heute, am 7. Mai 2010 um 19 Uhr, beginnt die Ausstellung Gustav Kluge und Hermann Weber in der Galerie Michael W. Schmalfuss. Leider wird auf der Seite nicht verzeichnet, wie lange. Egal: Marburg ist trotz seiner Hässlichkeit eine Zwischenstation wert und die Ausstellung ebenso.</p>
<p>Gruß</p>
<p>Theo Feig</p>
<p>P.S.: Puh, nach Recherche habe ich herausgefunden, die Ausstellung geht bis zum 13. Juni 2010.</p>
<p>P.P.S.: Die Öffnungszeiten waren noch schwieriger: Di. bis Fr. 10-13 Uhr und 15-18:30 Uhr, Sa. 10-16 Uhr und zwar im Steinweg 33.</p>
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		<title>17.000 mal Berlin - Herzlichen Glückwunsch catonbed.de</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 15:50:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>theofeig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Theo Feig schrieb]]></category>

		<category><![CDATA[17000]]></category>

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		<category><![CDATA[jan michael sobottka]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Jan,
Herzlichen Glückwunsch zu der 17.000er Marke. Wer catonbed noch nicht kennt, sollte sich das gleich ansehen. Seit Jahren dokumentiert Jan Michael Sobottka die Berliner Kunstszene und setzt sie in Szene. Nun sind es 17.000 Bilder, die Berlin dokumentieren.
Gleich nachsehen: HIER
Gruß
Theo Feig
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Jan,</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch zu der 17.000er Marke. Wer catonbed noch nicht kennt, sollte sich das gleich ansehen. Seit Jahren dokumentiert Jan Michael Sobottka die Berliner Kunstszene und setzt sie in Szene. Nun sind es 17.000 Bilder, die Berlin dokumentieren.</p>
<p>Gleich nachsehen: <a href="http://catonbed.de" target="_blank">HIER</a></p>
<p>Gruß</p>
<p>Theo Feig</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schuld an allem ist der Herr G.</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 15:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>theofeig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Theo Feig schrieb]]></category>

		<category><![CDATA[affäre]]></category>

		<category><![CDATA[ausstellung]]></category>

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		<category><![CDATA[joachim elzmann]]></category>

		<category><![CDATA[kunstraumt27]]></category>

		<category><![CDATA[staatssicherheit]]></category>

		<category><![CDATA[thomas erwin]]></category>

		<category><![CDATA[thomas klingenstein]]></category>

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		<description><![CDATA[In den Anfängen dieses Blogs habe ich bereits einmal behauptet, dass es Herr G. war, der zur Geburt dieses Blogs beigesteuert hat. Er war nicht wirklich schuld für alles, auch wenn er sich gerne so stilisiert.
Es begann im Mai 2008, als mich Thomas Klingenstein anrief. Thomas ist in der DDR geboren und wurde als Dissident [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Anfängen dieses Blogs habe ich bereits einmal behauptet, dass es Herr G. war, der zur Geburt dieses Blogs beigesteuert hat. Er war nicht wirklich schuld für alles, auch wenn er sich gerne so stilisiert.</p>
<p>Es begann im Mai 2008, als mich Thomas Klingenstein anrief. Thomas ist in der DDR geboren und wurde als Dissident verhaftet und in die BRD verkauft.<span id="more-581"></span></p>
<p>Na, so nett war das ganze nicht. Aber bei dieser Geschichte ist es nicht verwunderlich, dass es einige Protokolle über Herrn Klingenstein (korrekt: Herrn Erwin) bei der Staatssicherheit gab. Und eines, welches auch Herrn G. behandelt, wurde im Mai 2008 veröffentlicht. Vermutet wird und wir dürfen das immer noch behaupten, dass dieses von Herrn G. stammt. Er bestreitet - nach einiger verteidigenden Öffentlichkeitsarbeit von uns - diesen Sachverhalt auch gar nicht mehr. Er ist sich nur nicht sicher, an welches der beiden Ämter, Staatssicherheit oder Zentralkomitee, er diese Informationen adressiert hat.</p>
<p>Wie auch immer. Thomas war von heute auf morgen im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Und getreu unserer Informationspflicht, um der vielen Anfragen habhaft zu werden, schrieben wir einen Wikipedia-Artikel. Der hatte zum Thema seine Vita, den aktueller Tatbestand und seine Werke.</p>
<p>Alle fanden diesen Artikel hilfreich und informativ. Bis, ja bis Herr G. seinen Vortrag im Bundestag beendete. Noch an der Mattscheibe klebend hörte ich ein verräterisches Bing von meinem Computer. Ein Löschantrag auf Wikipedia wurde gestellt. Es folgte eine zweiwöchige Löschdiskussion, um den Artikel über Thomas Kingenstein zu erhalten.</p>
<p>Die Einzelheiten dieser Diskussion will ich hier nicht aufgreifen. Sie sind amüsant aber zu weitläufig. Der immer noch bestehende Wikipedia-Artikel beweist, dass eine besonnene Argumentation mehr bringt als spektakuläre Fernsehbilder.</p>
<p>Heute will ich aber meinem damaligen Widersacher aus Pankow und vielleicht Parteigenossen von Herrn G. danken. Dank Ihnen war unser Schlagabtausch zwei Wochen lang mitten im medialen Interesse. Deutschsprachige Journalisten haben regelmäßig reingeschaut, welche neuen Argumente es in diesem Fall gab. Die öffentliche Meinung wurde sehr befruchtet. Ebenfalls wird Thomas Klingenstein - zur Recht - verstärkt als Künstler wahrgenommen. Und mich haben Sie zu diesem Blog veranlasst. Das hat einigen Künstlern zu vielen Ausstellungen verholfen und sie erhielten die Aufmerksamkeit wichtiger Sammler und Plätze in einigen Sammlungen.</p>
<p>Warum ich mich gerade heute bedanke?</p>
<p>Das hat zwei Gründe.</p>
<p>Erstens ist nun endlich der gemeinsame und 100%-unpolitische Katalog von Thomas und mir fertig. <a href="http://theofeig.eu/dnb/theofeig4.pdf" target="_blank">Hier kann er runter geladen werden.</a> Bei allen Mitwirkenden bedanke ich mich ganz herzlich für die Unterstützung.</p>
<p>Zweitens sind die Werke von Thomas Klingenstein ab dem 7. Mai 2010 in der gemeinsamen Ausstellung &#8220;Doppelrolle&#8221; mit dem Berliner Künstler Joachim Elzmann im Kunstraumt27 in der Thomasstraße 27 in Berlin zu sehen. Die Eröffnung ist um 19:30 Uhr. Alle weiteren Daten hier <a href="http://kunstraumt27.de" target="_blank">KUNSTRAUMT27</a></p>
<p>Vielleicht kommen Sie auch zu der Eröffnung im T27 und feiern mit uns.</p>
<p>Gruß</p>
<p>Theo Feig</p>
<div>Alle Kataloge von Theo Feig finden Sie <a href="http://theofeig.eu/blog/?page_id=242" target="_blank">hier</a></div>
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		<title>Erste Auswirkungen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 11:14:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>theofeig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Theo Feig schrieb]]></category>

		<category><![CDATA[Monopol]]></category>

		<category><![CDATA[Morgenpost]]></category>

		<category><![CDATA[Tittel]]></category>

		<category><![CDATA[welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade hat Cornelius Tittel Eckhard Fuhr bei der Welt beerbt. Oder besser gesagt, um die Monopol zu retten, wurde er weg gelobt. Gibt es erste spürbare Auswirkungen. Ein Gespräch mit dem Sekretariat der WELT/ Berliner Morgenpost ist nun eine große Katastrophe. Keine Auskunft und keine Ahnung. Wer nichts zu sagen hat, muss sich halt interessant [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade hat Cornelius Tittel Eckhard Fuhr bei der Welt beerbt. Oder besser gesagt, um die Monopol zu retten, wurde er weg gelobt. Gibt es erste spürbare Auswirkungen. <span id="more-578"></span>Ein Gespräch mit dem Sekretariat der WELT/ Berliner Morgenpost ist nun eine große Katastrophe. Keine Auskunft und keine Ahnung. Wer nichts zu sagen hat, muss sich halt interessant machen.</p>
<p>Bei der Monopol hingegen gibt es eloquente und entspannte und hoch kompetente Unterstützung. Es scheint als sei das Schwert des Damokles von den Mitarbeitern gewichen. Das macht mir so viel Hoffnung, dass ich mein gekündigtes Abo gleich wieder aktiviere. Die Crew auf alle Fälle ist empfehlenswert.</p>
<p>Gruß</p>
<p>Theo Feig</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Betriebsblind</title>
		<link>http://theofeig.eu/blog/?p=571</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 21:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>theofeig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Theo Feig schrieb]]></category>

		<category><![CDATA[bazonnale]]></category>

		<category><![CDATA[bazonnale. lust]]></category>

		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

		<category><![CDATA[messe]]></category>

		<category><![CDATA[Norbert Bisky]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade gibt es vieles, was sich in der Kunst bewegt. Selber bin ich gerade auch in vielen Projekten eingebunden. Nur, solche Phasen gibt es in der Kunst, ist vieles Standart geworden. So richtig was Aufregendes passiert gerade nicht, auch wenn viel Aufregung geschieht. So, wie der neue Chefredakteur der Monopol. Aber ist so etwas neu, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade gibt es vieles, was sich in der Kunst bewegt. Selber bin ich gerade auch in vielen Projekten eingebunden. Nur, solche Phasen gibt es in der Kunst, ist vieles Standart geworden. So richtig was Aufregendes passiert gerade nicht, auch wenn viel Aufregung geschieht. So, wie der neue Chefredakteur der Monopol. Aber ist so etwas neu, interessant oder einfach nur der absehbare Lauf der Dinge?</p>
<p>Gerade könnte ich mich köstlich über die Werke der Bazonnale aufregen. <span id="more-571"></span>Ich habe sie gerade auf der Website gesehen. Sie sollen eine Schau zu dem Thema Lust darstellen. Die Ausstellung wurde offen gehalten und nur wenig kuratiert. Ich will mit meiner Meinung noch abwarten, bis ich sie im Original gesehen habe. Hier geht es zur Website <a href="http://bazonnale.de" target="_blank">BAZONNALE</a></p>
<p>Aber: Es ist schon erschrecken, wie wenig Untiefen der Lust das 21. Jahrhundert zu bieten scheint. Das kann man positiv auslegen: Die Meese-Norbert-Bisky Generation bewegt sich geübt und genussvoll nach allen Tiefen und Untiefen des Geschmacks auch in allen Untiefen der Lust.</p>
<p>Oder negativ: Sie stecken sprachlos zwischen Hardcoreporno und christlicher Moral fest. Auf alle Fälle lässt der erste Eindruck vermuten: Das ist alles päpstlicher als der Papst. Nur die lustvollen Gedanken eines katholischen Geistlichen sollten auch in keiner Weise ein Vorbild sein. Wirklich nicht.</p>
<p>Gruß</p>
<p>Theo Feig</p>
<p><a href="http://theofeig.eu/blog/?p=595" target="_self">18. Mai 2010 Stinkt er schon? Antwort auf den Kommentar von Achim Preiß</a></p>
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		<title>In der Presse</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 18:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>theofeig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Theo Feig schrieb]]></category>

		<category><![CDATA[Katalog]]></category>

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		<description><![CDATA[Die lange Pause hat einen Grund. Der neue Katalog ist nun endlich in der Presse. Premiere, dieses Mal wird er gedruckt. Nur noch wenige Tage, dann erhaltet Ihr ihn hier unter Kataloge.
Gruß
Theo Feig
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die lange Pause hat einen Grund. Der neue Katalog ist nun endlich in der Presse. Premiere, dieses Mal wird er gedruckt. Nur noch wenige Tage, dann erhaltet Ihr ihn hier unter Kataloge.</p>
<p>Gruß</p>
<p>Theo Feig</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wunschprogramm 2010-1</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>theofeig</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Theo Feig schrieb]]></category>

		<category><![CDATA[anna pappas]]></category>

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		<category><![CDATA[cfa]]></category>

		<category><![CDATA[Ernst Ludwig Kirchner]]></category>

		<category><![CDATA[Isabella Bortolozzi]]></category>

		<category><![CDATA[juliane hundertmark]]></category>

		<category><![CDATA[Michael Haas]]></category>

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		<category><![CDATA[sonja allhäuser]]></category>

		<category><![CDATA[timur celik]]></category>

		<category><![CDATA[upstairs berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht immer hat man die Zeit, die man gerne hätte. Deshalb hier ein paar Ausstellungen, die ich gerne sehen würde als Liste. Einige werde ich noch sehen, dann gibt es mehr zu lesen.
SETH PRICE
&#8220;Die Nuller Jahre&#8221; bei Isabella Bortolozzi
bis 20. Feburar 2010, website
DRAW ME A&#8230;
Gruppenausstellung bei upstairs Berlin
bis 6. März 2010, website
ERNST LUDWG KIRCHNER
Zeichnungen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht immer hat man die Zeit, die man gerne hätte. Deshalb hier ein paar Ausstellungen, die ich gerne sehen würde als Liste. Einige werde ich noch sehen, dann gibt es mehr zu lesen.<span id="more-561"></span></p>
<p>SETH PRICE</p>
<p>&#8220;Die Nuller Jahre&#8221; bei Isabella Bortolozzi</p>
<p>bis 20. Feburar 2010, <a href="http://bortolozzi.com/" target="_blank">website</a></p>
<p>DRAW ME A&#8230;</p>
<p>Gruppenausstellung bei upstairs Berlin</p>
<p>bis 6. März 2010, <a href="http://www.upstairs-berlin.com/" target="_blank">website</a></p>
<p>ERNST LUDWG KIRCHNER</p>
<p>Zeichnungen und Aquarelle bei Michael Haas</p>
<p>bis 6. März 2010, <a href="http://galeriemichaelhaas.de/" target="_blank">website</a></p>
<p>SONJA ALLHÄUSER</p>
<p>Schönes Buntes bei Michael Schultz</p>
<p>bis 6. März 2010, <a href="http://www.galerie-schultz.de/de/ausstellungen/ausstellungsdetail/galeriemichaelschultz.html" target="_blank">website</a></p>
<p>CFA. WEBSITE</p>
<p>Baustelle unter www.cfa-berlin.com</p>
<p>Wie lange noch? <a href="http://cfa-berlin.com" target="_blank">website</a></p>
<p>Im Gebäude selbst soll FROST bis zum 6. März laufen.</p>
<p>TIMUR CELIK</p>
<p>Landschaften. Menschen bei Juliane Hundertmark</p>
<p>bis 11. Februar 2010, <a href="http://www.julianehundertmark.de/galerie.html" target="_blank">website</a></p>
<p>IN ORDER OUT</p>
<p>Gruppenausstellung bei Anna Pappas</p>
<p>bis 27. Feburar 2010, <a href="http://www.ubergallery.com/" target="_blank">website</a></p>
<p>ID Redux</p>
<p>Gruppenausstellung bei Cain Schulte</p>
<p>bis 20. Februar 2010, <a href="http://www.cainschulte.com/cs-sf.html" target="_blank">website</a></p>
<p>und vieles mehr.</p>
<p>Gruß</p>
<p>Theo Feig</p>
]]></content:encoded>
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