Just what is it that makes today’s homes so different, so appealing?
Installation Berliner Zimmer von Isolde Krams. Zu sehen in ihrem Atelier in der Urbanstraße 178, 10961 Berlin.
Installation Berliner Zimmer von Isolde Krams. Zu sehen in ihrem Atelier in der Urbanstraße 178, 10961 Berlin.
4. November bis 3. Dezember 2011, Britta von Willert & Carsten Kaufhold, ”Innen und Außen Großstadt – lokal”, RT&W, Berlin
Jeffrey Isaac 30 belle figure bis Weihnachten zu sehen im Palazzo Mauri Public Library “G. Carducci” in Spoleto.
BAYO (Mexico), Kingdomless, 2011, Kohle auf Papier, 30 cm x 40 cm
Kaum geht es einmal nach oben, beginnt schon das Heimweh. Die Straße ruft. Ihre Ausgeburten und Schöpfungen sind auf der STROKE.artfair vom 10. bis 14. Oktober 2011 konzentriert zu sehen. Erstaunlicherweise überdacht: Im Postbahnhof.
Reiner Hansen, Study for a Narcissist No.1, 2009, Öl auf Leinwand, 40 cm x 40 cm
Ihre Selbstporträts sind bis zum 30. Oktober 2011 im Kunstverein Buchholz / Nordheide zu sehen.
Thomas Offhaus, Berliner Amme, 2011, Öl auf Leinwand, 100 x 80 cm, Foto: RT&W
Bis 10. September 2011 zu sehen in der Galerie Rosendahl, Thöne &Westphal am Kurfürstendamm 213 in Berlin.
Gustav Kluge, Blutregen, 2010, oil on canvas, 105x80cm, Frisch Berlin, Foto: Dirk Masbaum
Einer der interessantesten Künstler, dem ich begegnet bin, ist Gustav Kluge. Er ist wie viele Elbanrainer vom Wesen her schnörkellos. Seine Wahlheimat Hamburg hat ihn ebenfalls geprägt.
Blutregen entstammt einem Arbeitszyklus über die Hamburger Transsexuelle Christine W. und wurde zum Gallery Weekend 2010 im Showroom des Berliner Sammlers Dr. Harald Frisch gezeigt. Die weitere Geschichte dieses Bildes habe ich nicht verfolgt.
Die Stammgalerie von Gustav Kluge ist die Produzentengalerie Hamburg. Sie wurde von ihm selbst mitbegründet. In Berlin ist ein sehr guter Ansprechpartner für das Werk von Gustav Kluge die Galerie Michael Haas.